Spät aber doch, komme ich dazu von unserem Urlaub in Spanien an der Costa Blanca in Benidorm zu berichten. Zugegebenerweise ist es derzeit in der horizontalen einfach am angenehmsten für mich, da lässt es sich aber nicht wirklich gut tippen. Deshalb der verspätete Bericht.
Am 18.07 ging es von Wien zuerst nach Barcelona. Dort hatten wir ein paar Stunden Aufenthalt und waren positiv von den Unterhaltungsmöglichkeiten für Kinder überrascht (siehe Spielplatz unten, solche - nur unterschiedlich - gab es mehrere). Weniger positiv überrascht waren wir vom Flughafenessen. Unsere erste negative Essenserfahrung in diesem Urlaub :-/
Nach dem zweiten Flug sind wir am Abend am Flughafen in Alicante angekommen und haben gleich mit der spanischen Organisationsunfähigkeit Bekanntschaft gemacht. Es war kein Transfer nach Benidorm, wo unser Hotel war, organisiert. Trotz mehrmaligem Ankündigen meinerseits. Spät in der Nacht sind wir schließlich mit dem Taxi im Hotel angekommen...
Erster Tag: Bisschen umsehen und Besuch des angrezenden Tierparks. Im Hotelpreis waren unlimitierte Besuche in den beiden angrenzenden Freizeitparks inkludiert. Das war eben einerseits der Tierpark mit einem Kinerspielareal und andererseits...
...ein Wasserpark (nächster Tag). Schöner Blick ins Gebirge. Die Gegend dort ist sehr bergig!
Man konnte, natürlich gegen Bezahlung, mit den Seelöwen im Wasser Zeit verbringen. Kathi gleich Feuer und Flamme und sogar (m)ein Kind als Vorwand dabei!!!
Kind, also Karoline, war aber nicht so von den riesen Tieren angetan. Ich fand sie sehr süß! Wenn man die auf der Nase streichelt fangen sie an die Zähne automatisch zu zeigen, voll lustig! Außerdem greifen sich die Tierchen ganz gut an, gar nicht so glitschig und kratzig wie angenommen. Karoline hat mich dann trotzdem noch positiv überrascht, indem sie mit einem Fremden - dem Seelöwen-Trainer - tatsächlich auf dem Seelöwen geritten ist. Hat Mama dann natürlich auch gemacht, aber die Fotos erspare ich euch!
Der Trainer war übrigens einer von wenigen Deutschen, die wir im Laufe unseres Urlaubs angetroffen haben. Und die Seelöwen sind angeblich ZDF-Stars. Hab grad gegoogelt, die sind/waren bei "Hallo Robbie" die Protagonisten.
Nächster Tag: Auf zum Sightseeing in die Stadt. Unser Hotel lag ja recht abseits vom Benidormer Stadtzentrum. Es gab allerdings einen gratis Shuttle-Bus vom Hotel in die Stadt. Der war aber nur mäßig praktisch, u.a. aufgrund der Route und außerdem verkehrte er natürlich in den 2 Stunden während der Siesta nicht. Wir haben deshalb einfach öfters das Taxi genommen, das war verhältnismäßig billig.
Unten: Mausi am schönen Sandstrand.
Eines der Wahrzeichen der Stadt, der "Balcón del Mediterráneo". Sehr schön! Karoline und ich sind übrigens auch auf dem Foto zu sehen - nur für die, die sich wundern...
Blick auf den Playa de Levante.
Wieder zurück im Hotel, es ziehen Wolken auf, die aber im Gebirge hängen bleiben. Bei uns hat es die ganzen 8 Tage nicht geregnet!!! Es war sehr schwül, obwohl das Thermometer "nur" um die 30C anzeigte. Schon am 2. Tag hatten wir aber einen Sonnenbrand - bis auf Mausi, weil wir sie am meisten eingecremt hatten. Also irgendwie war dort die Sonne intensiver..
Abendessen im "tollen" Hotel-Restaurant. Bei einem Aufenthalt von über 7 Tagen hatte man einmal ein gratis Abendessen in dem Dachterrassen-Lokal inkludiert. Naja, es war zwar recht schön...
...aber das Essen hat uns wieder nicht überzeugt. Es gab eine Platte mit exotischen Fleischarten (Zebra, Känguruh, etc.) und Beilagen. Generell waren wir von dem Essen dort nicht so angetan. Der Ort wird im Sommer ja hauptsächlich von Engländern frequentiert und dementsprechend war das Essen auch auf diese Zielgruppe ausgerichtet. Auch die Kinderanimation war auf Englisch - wäre für Karoline ohnehin noch nicht so interessant gewesen, aber für ältere Kinder ohne Englischkenntnisse eher nicht so geeignet.
Nächster Tag Besuch im Aqualandia, nächster Wasserpark.
Das Aqualandia war größer als das bei uns angrezende Aqua Natura
Bei der VertiGO!, der roten Rutsche, kommt gerade Laurenz runter geschossen. Die war wirklich hoch/steil und Lau hat erzählt, dass man da in so eine Kammer steigen muss und dann der Boden aufgeht. Das gibt es jetzt eh schon vermehrt - auch in Österreich.
Eis gab es eigentlich jeden Tag... Bis auf den letzten Tropfen wird da alles aufgegessen/ausgetrunken.
Da versteckt sich jemand - eine von Karolines derzeitigen Lieblingsbeschäftigungen.
Mehr dann im zweiten Teil!





















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