Juhu, Italien ist im Finale *hurra*
Wir sehen uns dann am Sonntag bei uns um das finale und hoffentlich spannende Match zu gucken - natürlich nur wer mag ;-)
Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend, meine Straße, mein Zuhause, mein Blog!
28. Juni 2012
19. Juni 2012
A few Stockholm pix
Nachdem die Schweden bei der EM in Polen & der Ukraine gerade ihr letztes Spiel bestreiten, nehme ich das gleich zum Anlass um einige Fotos von meinem Stockholm Aufenthalt letzte Woche zu posten.
In Schweden ist, wie auch bei uns in Ö zurzeit, Schulschluss (oder zumindest Ende der Prüfungsphase). Natürlich gibt es auch hier Maturanten, die feiern aber etwas anders als bei uns. Hier ist es üblich, dass man sich u.a. so einen LKW oder einen Truck mietet, darauf Party macht und damit durch die Stadt fährt. Die machen aber wirklich fett Party drauf und shaken sich weg...
Hihi, die Schweden wie immer sehr innovativ: Der Segwap-Polo World Cup findet 2012 in Stockholm statt. Lustige Sportart!!! Ob anstrengend ist dann die andere Frage ;-)
Innenstadt (nicht Altstadt).
Mit der Fähre ging es in eines der Top Lokale der Stadt!

Auf einer der Inseln gibt es sogar einen Vergnügungspark.
So stelle ich mir das im Norden vor! Einzig irgendwie die "Blätter" bei der Windmühle scheinen zu fehlen...
Ganz toll war, dass in Schweden die Sonne erst seeeeehr spät untergeht. Weil Sommer und eben so weit im Norden. Gegen 23:00 war dann etwa die Sonne ganz fort, aufgehen tut sie dann schon wieder gegen 03:00. Sehr nett im Sommer, im Winter ist es dafür natürlich die ganze Zeit dunkel.
Das Restaurant lag direkt am Meer, mit Blick darauf.
Kommenden Freitag ist in Schweden Mittsommer. Das kennen bestimmt alle von der IKEA Werbung. Da tanzen die Schweden um einen Baum und feiern die Sonnenwende (längsten Tag im Jahr). Das wurde uns von den Schweden im Projekt auch brav demonstriert...

Generell ist in Schweden alles eher teurer als bei uns. Ein reguläres Zugticket vom/zum Flughafen hätte hin & retour um die 45€ gekostet. Für 3 Cocktails hab' ich am Abend 36€ gezahlt. Da waren wir am Abend bisschen aus, denn am nächsten Tag begann das Meeting erst um 11:00. In Stockholm haben die im Sommer viel draußen aufgebaut. Auf größeren Plätzen (in Gärten oder auf Hauptplätzen) stehen große, schicke Zelte wo Musik gespielt wird und Party gemacht wird. Bei einigen Zelten muss man sogar Eintritt bezahlen!
Diesmal hab' ich Laurenz wieder etwas witziges mitgebracht, find' ich zumindestens. Eine Bärenwurst, also eine Wurst bestehend aus Bärenfleisch (90% Bär, 10% Schwein - weil Bär alleine angeblich zu trocken ist, der hat kaum Fett --> Bär müsste man halt sein :D) und wieder ein paar kleinere Elch-Würste. Ich glaub, das gibt's beides nicht zu kaufen bei uns. Wobei vielleicht noch die Elch Würste, die sind auch angeblich geschmacklich besser als die vom Bären. Ich kann's noch nicht beurteilen, Lau meinte aber der Geschmack wäre sehr intensiv.
In Schweden ist, wie auch bei uns in Ö zurzeit, Schulschluss (oder zumindest Ende der Prüfungsphase). Natürlich gibt es auch hier Maturanten, die feiern aber etwas anders als bei uns. Hier ist es üblich, dass man sich u.a. so einen LKW oder einen Truck mietet, darauf Party macht und damit durch die Stadt fährt. Die machen aber wirklich fett Party drauf und shaken sich weg...
Hihi, die Schweden wie immer sehr innovativ: Der Segwap-Polo World Cup findet 2012 in Stockholm statt. Lustige Sportart!!! Ob anstrengend ist dann die andere Frage ;-)
Innenstadt (nicht Altstadt).
Mit der Fähre ging es in eines der Top Lokale der Stadt!
Auf einer der Inseln gibt es sogar einen Vergnügungspark.
So stelle ich mir das im Norden vor! Einzig irgendwie die "Blätter" bei der Windmühle scheinen zu fehlen...
Ganz toll war, dass in Schweden die Sonne erst seeeeehr spät untergeht. Weil Sommer und eben so weit im Norden. Gegen 23:00 war dann etwa die Sonne ganz fort, aufgehen tut sie dann schon wieder gegen 03:00. Sehr nett im Sommer, im Winter ist es dafür natürlich die ganze Zeit dunkel.
Das Restaurant lag direkt am Meer, mit Blick darauf.
Kommenden Freitag ist in Schweden Mittsommer. Das kennen bestimmt alle von der IKEA Werbung. Da tanzen die Schweden um einen Baum und feiern die Sonnenwende (längsten Tag im Jahr). Das wurde uns von den Schweden im Projekt auch brav demonstriert...
Generell ist in Schweden alles eher teurer als bei uns. Ein reguläres Zugticket vom/zum Flughafen hätte hin & retour um die 45€ gekostet. Für 3 Cocktails hab' ich am Abend 36€ gezahlt. Da waren wir am Abend bisschen aus, denn am nächsten Tag begann das Meeting erst um 11:00. In Stockholm haben die im Sommer viel draußen aufgebaut. Auf größeren Plätzen (in Gärten oder auf Hauptplätzen) stehen große, schicke Zelte wo Musik gespielt wird und Party gemacht wird. Bei einigen Zelten muss man sogar Eintritt bezahlen!
Diesmal hab' ich Laurenz wieder etwas witziges mitgebracht, find' ich zumindestens. Eine Bärenwurst, also eine Wurst bestehend aus Bärenfleisch (90% Bär, 10% Schwein - weil Bär alleine angeblich zu trocken ist, der hat kaum Fett --> Bär müsste man halt sein :D) und wieder ein paar kleinere Elch-Würste. Ich glaub, das gibt's beides nicht zu kaufen bei uns. Wobei vielleicht noch die Elch Würste, die sind auch angeblich geschmacklich besser als die vom Bären. Ich kann's noch nicht beurteilen, Lau meinte aber der Geschmack wäre sehr intensiv.
12. Juni 2012
Pic Isis Birthday Party
Zur Feier das Tages, Isis Geburtstag, wollte ich euch noch das Pic von Isis Birthdayparty hochstellen. Es war am Samstag noch echt lustig im Platzhirsch. Isi, Swee-D, Lau und ich haben dann noch fleißig getanzt. Haben uns dort aber auch noch einige Tequila Runden gegönnt ;-)
Zur nächsten Feier bitte ich aber wieder um mehr Motivation, meine Damen & Herren. Tztztz...
PS.: Ich wollte das Roland Garros Video noch hochstellen, hat aber leider nicht geklappt.
Zur nächsten Feier bitte ich aber wieder um mehr Motivation, meine Damen & Herren. Tztztz...PS.: Ich wollte das Roland Garros Video noch hochstellen, hat aber leider nicht geklappt.
10. Juni 2012
4 days in Paris oder ein Besuch bei den French Open - Teil II
Montag, auf zu Notre Dame. Davor war ein Typ, der hat die Spatzen auf seiner Hand gefüttert.
Rosettenfenster im Dom.
Weiter ins Pantheon, gefällt mir optisch super. Oben wird das Experiment um das Foucaultsche Pendel gezeigt, unten sind wichtige französische Persönlichkeiten wie Voltaire oder die Curies begraben. Mit dem Pendel wird ja die Erdrotation nachgewiesen.
Am Rathausplatz haben wir einen Vorgeschmack auf die French Open, also das Roland Garros Turnier, bekommen.
Das Innere der Galerie Lafayette, dem Einkaufshaus bei der Oper.
Supermärkte haben in Frankreich bis ca. 22:00 offen und Produktpreise werden auf einem Display angezeigt. Sehr fortschrittlich! Funktioniert aber nicht immer, wie man am Preis von der Red Bull Red Edition erkennen kann...
Am Dienstag war es endlich so weit! Lau und ich durften zum Roland Garros Turnier 2012. Wetter war wieder sehr wechselhaft, zeitweise total heiß und sonnig (an Laus Nasensonnenbrand zu bewundern) und zeitweise regnerisch. Aber nur leichtes tröpfeln, also nicht so wild... Erstes Match, Frauen Viertel-Finale: Sam Stosur (AUS, Ranglisten Nr. 6) vs. Cibulkova (SK). Relativ klare Angelegenheit für die australische Favoritin. Erschütternd war, dass das Stadium bei dieser Partie fast nur zur Hälfte voll war. Und das, obwohl die besten Damen des Tennis gespielt haben...
Anders bei der Partie von Novak Djokovic (SRB, Nr. 1) vs. Jo Tsonga (FR, Nr.5). Wir hatten ein irrsinniges Glück, dass wir den Besten gegen den Besten der Gegner gesehen haben.

Und es war ein Wahnsinnsspiel! Djokovic musste 4 Matchbälle abwehren und war total in Bedrängnis. Das war eine große Überraschung, dass es tatsächlich so spannend werden würde! Die Stimmung wurde noch weiter angeheizt, da ja ein Franzose in Paris am Platz stand. Da ging es heiß her... Der Djoker hat das Spiel dann aber letztendlich doch für sich entscheiden können.
Danach sind wir nochmals in das Bistro vom ersten Tag gegangen, weil das Essen einfach so klasse und für Paris eben auch preiswert war. Unten das Green Peas Gazpacho von Lau mit Ricotta auf Baguette und Tomaten.
Letzter Tag noch schnell Mitbringsel für Laus Mama besorgen: französischen Käse. Wir hatten zwar einen davor gekauft, aber der fiel vom Fensterbrett und war nicht mehr zu gebrauchen (längere Story).
Ankunft in Wien mit Ausgang durch den Skylink Terminal. Ist hübsch geworden, aber war für uns dann ein weiter Hatscher zur Gepäckausgabe und zur S-Bahn. Die Ankunftstafel ist außerdem etwas gewöhnungsbedürftig.

Wir waren von den Franzosen wirklich positiv überrascht! Viele konnten super englisch und waren äußerst freundlich. Einige Ausnahmen gab es natürlich auch: Die Stewardess der Air France war total unfreundlich und auf der Straße rempeln einen die Leute gerne an - aber Paris ist halt eine Metropole mit vielen Einwohnern. Von Vorteil war, dass Lau und ich beide schon einmal davor in Paris waren und deshalb keine Sightseeing-Hektik hatten. Das Essen in Paris war wirklich ein Traum, allen voran natürlich unser Abend im L'Atelier. Aber selbst in den Straßencafés und den kleinen Bistrots (so schreiben die das dort) war das Essen so gut, dass wir planen im Sommer wieder nach Frankreich zu fahren. Mal sehen ob sich das ausgeht ;-)
In diesem Sinne: Au revoir et une belle semaine pour vous!!!
Rosettenfenster im Dom.
Weiter ins Pantheon, gefällt mir optisch super. Oben wird das Experiment um das Foucaultsche Pendel gezeigt, unten sind wichtige französische Persönlichkeiten wie Voltaire oder die Curies begraben. Mit dem Pendel wird ja die Erdrotation nachgewiesen.
Am Rathausplatz haben wir einen Vorgeschmack auf die French Open, also das Roland Garros Turnier, bekommen.
Das Innere der Galerie Lafayette, dem Einkaufshaus bei der Oper.
Supermärkte haben in Frankreich bis ca. 22:00 offen und Produktpreise werden auf einem Display angezeigt. Sehr fortschrittlich! Funktioniert aber nicht immer, wie man am Preis von der Red Bull Red Edition erkennen kann...
Am Dienstag war es endlich so weit! Lau und ich durften zum Roland Garros Turnier 2012. Wetter war wieder sehr wechselhaft, zeitweise total heiß und sonnig (an Laus Nasensonnenbrand zu bewundern) und zeitweise regnerisch. Aber nur leichtes tröpfeln, also nicht so wild... Erstes Match, Frauen Viertel-Finale: Sam Stosur (AUS, Ranglisten Nr. 6) vs. Cibulkova (SK). Relativ klare Angelegenheit für die australische Favoritin. Erschütternd war, dass das Stadium bei dieser Partie fast nur zur Hälfte voll war. Und das, obwohl die besten Damen des Tennis gespielt haben...
Anders bei der Partie von Novak Djokovic (SRB, Nr. 1) vs. Jo Tsonga (FR, Nr.5). Wir hatten ein irrsinniges Glück, dass wir den Besten gegen den Besten der Gegner gesehen haben.
Und es war ein Wahnsinnsspiel! Djokovic musste 4 Matchbälle abwehren und war total in Bedrängnis. Das war eine große Überraschung, dass es tatsächlich so spannend werden würde! Die Stimmung wurde noch weiter angeheizt, da ja ein Franzose in Paris am Platz stand. Da ging es heiß her... Der Djoker hat das Spiel dann aber letztendlich doch für sich entscheiden können.
Danach sind wir nochmals in das Bistro vom ersten Tag gegangen, weil das Essen einfach so klasse und für Paris eben auch preiswert war. Unten das Green Peas Gazpacho von Lau mit Ricotta auf Baguette und Tomaten.
Letzter Tag noch schnell Mitbringsel für Laus Mama besorgen: französischen Käse. Wir hatten zwar einen davor gekauft, aber der fiel vom Fensterbrett und war nicht mehr zu gebrauchen (längere Story).
Ankunft in Wien mit Ausgang durch den Skylink Terminal. Ist hübsch geworden, aber war für uns dann ein weiter Hatscher zur Gepäckausgabe und zur S-Bahn. Die Ankunftstafel ist außerdem etwas gewöhnungsbedürftig.
Wir waren von den Franzosen wirklich positiv überrascht! Viele konnten super englisch und waren äußerst freundlich. Einige Ausnahmen gab es natürlich auch: Die Stewardess der Air France war total unfreundlich und auf der Straße rempeln einen die Leute gerne an - aber Paris ist halt eine Metropole mit vielen Einwohnern. Von Vorteil war, dass Lau und ich beide schon einmal davor in Paris waren und deshalb keine Sightseeing-Hektik hatten. Das Essen in Paris war wirklich ein Traum, allen voran natürlich unser Abend im L'Atelier. Aber selbst in den Straßencafés und den kleinen Bistrots (so schreiben die das dort) war das Essen so gut, dass wir planen im Sommer wieder nach Frankreich zu fahren. Mal sehen ob sich das ausgeht ;-)
In diesem Sinne: Au revoir et une belle semaine pour vous!!!
9. Juni 2012
4 days in Paris oder ein Besuch bei den French Open - Teil I
Wie es sich für einen Kurztrip nach Frankreich gehört, sind in unserem Pariser Reisebericht viele kulinarische Fotos zu finden...
Samstagabend kamen wir nach einer anstrengenden letzten Schlussfahrt mit der Pariser S-Bahn schließlich im Fred' Hotel an. Hotelzimmer war sehr modern, für unseren Geschmack aber teilweise zu originell. Wir haben es bei Isis Party ja schon erzählt, dass die WC-Türe aus Glas und davor ein Spiegel war, mit Hilfe dessen man ständig einen tollen Blick aufs WC hatte... Wirklich seltsam. Die Größe (eher klein) ist für den Preis aber leider normal in Paris. Wir hatten das Glück und hatten total nettes Personal im Hotel. Samstag haben wir uns deshalb ein Restaurant in der Nähe des Hotels (Montparnasse Viertel) empfehlen lassen: Les Frangines. Ein echter Geheimtipp in Paris!!! Das Bistro bietet täglich ein Menü an: Vorspeise + Hauptspeise oder Hauptspeise + Nachspeise von der Karte für 20€. Das ist für Paris echt günstig. Deshalb schaut Hasi da auch so glücklich :D
Und das Essen war echt super. Hier seht ihr meine Nachspeise. Ein Schokoladenküchlein in Vanille-Zimtsauce mit einer weißen Schokoladenfüllung. Hammer!
Am nächsten Tag (So) dann bissi Paris besichtigen. Davor aber noch kurz frühstücken, am Weg dort hin haben wir gleich Pariser Flair genossen: Leute am Boule spielen, alle mit Baguette unterwegs, sehr klischeehaft.

Eine der Prachtstraßen Paris', die vom Invalidendom zur Pont Alexandre III führt.
Den kennen wir auch, den Eiffelturm. Und Lau natürlich :) Wetter war übrigens sehr wechselhaft. Wir hatten allerdings Glück, strömenden Regen haben wir nur erlebt als wir schon im Hotelzimmer waren. Nach unserem Abflug hat sich außerdem das Wetter in Paris noch weiter verschlechtert.
Danach waren wir am Cimetière du Père Lachaise Friedhofstourismus betreiben. Dort oben (liegt auf einem Hügel) ist es aber tatsächlich angenehm ruhig, mal richtig gut um vom lauten und quirligen Treiben in Paris eine kleine Auszeit zu nehmen. Dort haben die reichen Familien ihre Familiengräber und teilweise richtige Mausoleen errichten lassen, z.B. unten.
Die Édith Piaf liegt auch dort begraben.
Am Abend hatten wir im L'Atelier reserviert. Das ist das angeblich 12. beste Restaurant der Welt (das Steirereck ist auf Platz 11). Das Konzept des Lokals unterscheidet sich aber von denen der anderen Top Restaurants. Hier sitzt man quasi an einer Bar und bekommt dort seine Gerichte serviert. Die Karte gibt es auch nur auf französisch und das ganze führt dann dazu, dass man sich eher mit seinen Sitznachbarn unterhält. Unsere waren zum Beispiel aus Australien und Kanada. Letztere kamen auch extra für die French Open nach Paris - aber so weit: Wahnsinn!

Jammi...
Die Deko ist auch witzig, besteht aus Gemüse uns Früchten: Gurkenscheiben, Paprikastreifen (oben mitte), etc. Dort hab ich auch einen Kir Monin probiert, Wein oder Champagner (kann man wählen) mit Monin Sirup. Mit dem französischem Wein total lecker.
Draußen angekommen war es eigentlich schon etwas später, aber in Paris verschwindet die Sonne erst so um 22:00!!! Voooooll cool. Die Leute beim Bild unten tanzen auf dem Schiff auf der Seine obwohl es draußen sogar noch hell ist.

Kurzer Stopp in einem der zahlreichen Straßencafés für Cocktails & Mousse au chocolat. Und das Mousse in diesem Café war so unbeschreiblich gut, einfach der Hammer wie gutes Zeug man da an jeder Straßenecke bekommt.
Rüber zum Eiffelturm... So hübsch bei Nacht, untertags eigentlich nicht so.


Die Red Bull Dose, die man bei den Automaten in Paris bekommt, ist übrigens seltsam: Oben Metall, unten Plastik (sieht man auch unten durch).

Mehr in Teil II!
Samstagabend kamen wir nach einer anstrengenden letzten Schlussfahrt mit der Pariser S-Bahn schließlich im Fred' Hotel an. Hotelzimmer war sehr modern, für unseren Geschmack aber teilweise zu originell. Wir haben es bei Isis Party ja schon erzählt, dass die WC-Türe aus Glas und davor ein Spiegel war, mit Hilfe dessen man ständig einen tollen Blick aufs WC hatte... Wirklich seltsam. Die Größe (eher klein) ist für den Preis aber leider normal in Paris. Wir hatten das Glück und hatten total nettes Personal im Hotel. Samstag haben wir uns deshalb ein Restaurant in der Nähe des Hotels (Montparnasse Viertel) empfehlen lassen: Les Frangines. Ein echter Geheimtipp in Paris!!! Das Bistro bietet täglich ein Menü an: Vorspeise + Hauptspeise oder Hauptspeise + Nachspeise von der Karte für 20€. Das ist für Paris echt günstig. Deshalb schaut Hasi da auch so glücklich :D
Und das Essen war echt super. Hier seht ihr meine Nachspeise. Ein Schokoladenküchlein in Vanille-Zimtsauce mit einer weißen Schokoladenfüllung. Hammer!
Am nächsten Tag (So) dann bissi Paris besichtigen. Davor aber noch kurz frühstücken, am Weg dort hin haben wir gleich Pariser Flair genossen: Leute am Boule spielen, alle mit Baguette unterwegs, sehr klischeehaft.
Eine der Prachtstraßen Paris', die vom Invalidendom zur Pont Alexandre III führt.
Den kennen wir auch, den Eiffelturm. Und Lau natürlich :) Wetter war übrigens sehr wechselhaft. Wir hatten allerdings Glück, strömenden Regen haben wir nur erlebt als wir schon im Hotelzimmer waren. Nach unserem Abflug hat sich außerdem das Wetter in Paris noch weiter verschlechtert.
Danach waren wir am Cimetière du Père Lachaise Friedhofstourismus betreiben. Dort oben (liegt auf einem Hügel) ist es aber tatsächlich angenehm ruhig, mal richtig gut um vom lauten und quirligen Treiben in Paris eine kleine Auszeit zu nehmen. Dort haben die reichen Familien ihre Familiengräber und teilweise richtige Mausoleen errichten lassen, z.B. unten.
Die Édith Piaf liegt auch dort begraben.
Am Abend hatten wir im L'Atelier reserviert. Das ist das angeblich 12. beste Restaurant der Welt (das Steirereck ist auf Platz 11). Das Konzept des Lokals unterscheidet sich aber von denen der anderen Top Restaurants. Hier sitzt man quasi an einer Bar und bekommt dort seine Gerichte serviert. Die Karte gibt es auch nur auf französisch und das ganze führt dann dazu, dass man sich eher mit seinen Sitznachbarn unterhält. Unsere waren zum Beispiel aus Australien und Kanada. Letztere kamen auch extra für die French Open nach Paris - aber so weit: Wahnsinn!
Jammi...
Die Deko ist auch witzig, besteht aus Gemüse uns Früchten: Gurkenscheiben, Paprikastreifen (oben mitte), etc. Dort hab ich auch einen Kir Monin probiert, Wein oder Champagner (kann man wählen) mit Monin Sirup. Mit dem französischem Wein total lecker.
Draußen angekommen war es eigentlich schon etwas später, aber in Paris verschwindet die Sonne erst so um 22:00!!! Voooooll cool. Die Leute beim Bild unten tanzen auf dem Schiff auf der Seine obwohl es draußen sogar noch hell ist.
Kurzer Stopp in einem der zahlreichen Straßencafés für Cocktails & Mousse au chocolat. Und das Mousse in diesem Café war so unbeschreiblich gut, einfach der Hammer wie gutes Zeug man da an jeder Straßenecke bekommt.
Rüber zum Eiffelturm... So hübsch bei Nacht, untertags eigentlich nicht so.

Die Red Bull Dose, die man bei den Automaten in Paris bekommt, ist übrigens seltsam: Oben Metall, unten Plastik (sieht man auch unten durch).
Mehr in Teil II!
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